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15. Rang am Weltcup in Val Di Sole
Ein paar Tag nach dem Weltcuprennen in Champéry ging's sogleich wieder weiter Richtung Italien mit dem Camper. Am Gardasee übernachteten wir auf einem Camping und fuhren den nächsten Tag hinauf ins Val di Sole. Dort fanden vor 2 Jahren die Weltmeisterschaften statt, und ich freute mich extrem auf diese Strecke. Doch von dem war nicht mehr viel übrig...., was wir nach der ersten Besichtigung erstaunend feststellen mussten. Innerhalb einer Runde befanden sich 10 Aufstiege, einer steiler als der andere (würg!)
Zum Glück war das Wetter nach einem Regentag wieder schön und heiss, sodass das Rennen bei besten Bedingungen stattfand.
Es ging für mich sehr gut los, doch die letzten 2 Aufstiege von 10 in einer Runde waren ein wenig too much für mich und musste meinen eigenen Rhythmus finden, um das Rennen einigermassen gut fertig zu fahren. Ich befand mich in einer 6er-Gruppe von Rang 11 - 16. Schliesslich kam ich als 15. ins Ziel. Was für ein hartes Rennen. Die Strecken sind nun gemacht, dass vor allem die allerleichtesten Leichtgewichte einen Vorteil haben.
Damit konnte ich den 15. Rang in der Gesamtwertung halten. Nun stehen noch das Weltcupfinale in den USA und die WM in Mont Sainte Anne an.
Der nächste Formtest wird das Racer Bikes Cup Finale in Muttenz sein.
Ich freue mich extrem auf diese 3 wichtigen Rennen, und vor allem nach Mont Sainte Anne, wo ich nach 12 Jahren Wettkämpfen fast ein Local bin!
Bis bald und ein lieber Gruss
Marielle 

Erstes top 10 Resultat im Weltcup in Champéry!
Was für ein Wochenende in Champéry! Mit total 3 Schweizer Weltcupsiegen haben wir gezeigt, dass wir die Weltnummer 1 in diesem Sport sind. Ich persönlich konnte mein erstes top 10 Resultat feiern mit Rang 10 feiern. Jedoch war ich nicht ganz zufrieden mit meinem Rennen. Habe zuviele kleine Fehler gemacht, doch hauptsache, die ersten 10 sind mal erreicht.
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Bronzemedaille an den MTB Schweizermeisterschaften in Gränichen

Bronzemedaille an der Schweizermeisterschaft im Einzelzeitfahren!
Das habe ich also selbst nicht erwartet, dass ich im Einzelzeitfahren an der Schweizermeisterschaft in Kriegstetten eine Medaille hole. Eine Woche zuvor startete ich als quasi kleine Vorbereitung auf die SM ein nationales Einzelzeitfahren in Pfaffnau gefahren, wo ich 2. wurde. Ohne spezifisches Training auf meinem Scott Plasma, ging ich dann bei der SM eine Woche später an den Start. Die Motivation war sehr hoch, denn ein paar Freunde waren entlang der Strecke und Jean-Christophe mit meinen Eltern im Begleitfahrzeug. Es war ein schönes Erlebnis, aber knüppelhart. Den Titel verpasste ich um 14s auf der 21.7km Strecke mit einer Siegeszeit von 31min.30s. Siegerin war Pascale Schnyder und 2. Patricia Schwager. Es war sicher nicht das letzte Zeitfahren!

2. Rang am Racer Bikes Cup in Engelberg
Von diesem Wochenende bleibt eine Erinnerung: Schlamm und Dauerregen. Die Strecke führte im unteren Teil über die Weide mit einer schönen Abfahrt und einem langen Flachstück. Die Strecke war einer Motocross-Strecke gleich und sogar der Töff hatte grosse Mühe, sich aufrecht zu halten. Aber das Resultat bleibt wenigstens in guter Erinnerung: 2. Rang hinter der französischen Meisterin Cécile Ravanel und vor der Schweizermeisterin, Katrin Leumann.

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Heimsieg beim Racer Bikes Cup in Champéry!!
Juhui! Endlich konnte ich wiedereinmal einen Sieg im Racer Bikes Cup feiern vor der aktuellen Vize-Weltmeisterin Lene Byberg und der Olympiasiegerin Sabine Spitz. Nach dem Heimsieg vor 2 Jahren in Champéry, ist es mir nun wieder gelungen. Die Strecke ist einfach der Hammer und auch wenn es extrem weh tut, man hat immer noch Spass! Das kommt selten vor :-)
Bitte lest weiter im Newsletter unten!
Crédit Photo Fred Machabert
Crédit Photo Maxime Schmid
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3. Weltcuplauf Offenburg (D), 15. Rang
Für dieses Rennen habe ich mir extrem viel vorgenommen, zum ersten weil es eine super Strecke ist und zum zweiten hat mir der 17. Rang in Houffalize Selbstvertrauen gegeben. In Offenburg freitags angekommen, war die Strecke noch extrem nass und rutschig. Danach trocknete es aber schnell ab und die Junioren fuhren samstags eigentlich schon bei trockenen Bedingungen. Die Sonne und die warmen Temperaturen taten richtig gut!
Wie immer war der Start extrem wichtig. Ich war mit Startnummer 16 in der 2. Startreihe. Der Start gelang mir super und befand mich nach der Startrunde auf dem 5. Rang (!) , nach der ersten Runde in den top 10. Es ging extrem gut bis in die 2. Runde, wo mich wiederum eine kleine Schwäche ein paar Plätze zurückwarf. Von hinten überholten mich die Olympiasiegerin Sabine Spitz, die Deutsche Gradl und die Polin Szafraniec. Schliesslich konnte ich mich wieder auffangen und konnte Gradl wieder überholen und beendete das Rennen auf dem 15. Rang. Wenn ich nun den Rhythmus durchziehen kann, kommt's gut. Nun freue mich auf den Racer Bikes Cup in Champéry am 6. Juni 2010!

Racer Bikes Cup in Solothurn, 8. Mai 2010, 4. Rang
Die Anfahrt war dieses Mal zum Glück nicht mehr so weit. Nach Buchs, Tesserete, England, Belgien....war es nun doch etwas gemütlicher. Zum 2. Mal fanden in Solothurn zusammen mit dem Racer Bikes Cup die Bike Days statt. Solothurn wird dann zum richtigen Mountainbike-Festival.
Da der Start im Schanzengraben liegt, müssen die ersten paar Kilometer auf den Strassen Richtung Verenaschlucht absolviert werden. Dies ist zwar nicht gerade interessant, macht das Rennen dafür speziell. Start war am Samstagnachmittag um 13.30Uhr. Viele Freunde und Bekannte waren da, was mich natürlich freute. Die Ambiance ist mega! Nach dem Start kam es mir vor wie bei einem Kaffeekränzchen. Niemand wollte Tempo machen, bis zum ersten Aufstieg. Dann war Vollgas angesag. Auf dem Flachen zurück zur Altstadt war es wieder gemütlich. So ging es Runde für Runde, ausser Esther Süss ist uns in der 2. Runde im Aufstieg regelrecht davongeflogen und keine von uns in der Spitzengruppe konnte ihr folgen. So endete das Rennen im Sprint. Ich bog als erste in den Schanzengraben ein, und in der letzten Kurve wurde ich abgeschossen. Ich dachte, mein Hinterrad sei explodiert. Da war ich also in den Absperrungen, und bis ich wieder Schwung hatte, war es natürlich vorbei. ich wurde 4. hinter Süss, Leumann und Lechner.
2. Weltcuplauf Houffalize, 2. Mai 2010, 17. Rang
Nach dem Rennen in Dalby mussten wir uns sehr beeilen, damit wir die Fähre in Hull erwischten. So waren wir am Montag morgen wieder in Zeebrugge. Bei der Ausfahrt am Zoll kam ich wieder ins Schwitzen. Meine Identitätskarte war unauffindbar und mussten den ganzen Bus durchsuchen. Dies dauerte etwa 20min. bis sie Jean-Christophe endlich gefunden hatte. Irgendwie ist sie am Vortag in eine Einkaufstüte gefallen. Zum Glück! Sonst hätte ich die Grenze nicht passiert. Von Zeebrugge fuhren wir direkt nach Houffalize. Virginie, Lisa und ich blieben dann dort, Jean-Christophe, Marcelino und Michel fuhren nach hause zurück.
Diese Woche war ganz gut zum Ausspannen vor dem nächsten grossen Rennen. Zwar hatten wir das ganze Material bei uns, was wir stets herumführen und ja gut bewachen mussten. Am Mittwoch stellten wir das ganze Paddock auf, damit wieder alles bereit war für's Wochenende. Die Strecke in Houffalize wurde gegenüber letztem Jahr geändert. Aufstieg um Aufstieg folgte und jeder steiler als der andere. Dies war nicht gerade meine Lieblingsstrecke, doch es ist ja für alle gleich. Am Freitag war unser Team wieder vollständig. Jean-Christophe, Marcelino, Michel und Bryan kamen morgens an. Für mich war es ein Ruhetag. Das Wetter war trotz schlechten Vorhersagen ganz gut und angenehm. So verbrachte ich den Tag im Camper mit etwas ausruhen, Beine hochlagern und Massage. Am Samstagmorgen ging ich dann nochmals mit Jean-Christophe und Virginie auf die Strecke. Meine Beine fühlten sich gegenüber Donnerstag viel besser an, da kam ich nicht vom Fleck.
Während der Nacht auf Sonntag regnete es heftig. Am Morgen war die Reifenwahl etwas schwierig. Ich entschied mich, hinten einen Schlammreifen zu montieren. Einmal dann in den Startboxen kann man nur noch nervös sein. Der Start ist wie immer entscheidend, und auf uns wartete der erste Aufstieg auf einer Strasse zwischen 14 und 18%
für ca. 3min. Letztes Jahr hat es mich oben regelrecht "verblasen", da ich zu schnell gestartet bin. Dies wollte ich dieses Jahr natürlich besser machen. Es lief super, in der Startrunde, ersten Runde konnte ich mich in den den top 10 halten. Danach explodierte ich wieder ein bisschen und von hinten wurde ich wieder überholt. Naja...ich gab wirklich alles, aber es tat so weh, so dass es einfach nicht mehr schneller ging. Schliesslich konnte ich Platz 17 ins Ziel retten. Es war eine Steigerung zu Dalby, und das Gefühl war auch besser.
Nächste Woche habe ich fast das Heimrennen in Solothurn! Freue mich!

1. Weltcuplauf Dalby Forest, 25. April 2010, 20. Rang
Nun ging die Weltcupsaison endlich los! Im englischen Yorkshireforest fand uns eine super Strecke in the middle of nowhere. Also wirklich gar nichts, ausser Wald und Wiese. Die Anreise, besser gesagt die Organisation war sehr hektisch. Da unser Flug auf Donnerstag geplant war und bis mittwochs alle Flughäfen in Europa geschlossen waren, mussten wir vorher handeln. Montags konnte ich einen Platz auf der Fähre buchen. Somit fuhren wir mittwochs nach Zeebrugge und von dort aus mit der Fähre nach Hull. Dies war sehr angenehm, und donnerstags gegen Mittag waren wir im Dalby Forest.
Die Strecke war wirklich der absolute Hammer und von Beginn weg war für mich klar, dass ich mit dem Fully fahre. Es war wirklich technisch mit sehr vielen Schlägen.
Samstags war das Juniorenrennen, wo Lisa gewann und Bryan leider etwas sein Rennen verpasste.
Am Sonntag morgen hat's geregnet! juhui dachte ich, was aber nicht von langer Dauer war. Die Startrunde war sehr entscheidend, denn nach 500m Strasse ging's in eine 90° Kurve auf Kies....erster Massensturz, dem ich knapp ausweichen konnte, danach 2. 90° Kurve in den Wald hinein...zweiter Massensturz...dann im Wald drinnen, dritter Massensturz, dem ich dann nicht mehr ausweichen konnte. So war ich ca. auf Platz 30 nach der Startrunde, konnte mich aber während des Rennens stets nach vorne kämpfen. Im Ziel war es dann Platz 20. Das Rennen war mit 2h ziemlich lange. Das gute Gefühl ist da, die Bronchitis zu Monatsbeginn hat mich aber schon ziemlich zurückgeworfen. Deshalb brauche ich nun ein wenig Geduld. Nächstes Wochenende geht's weiter nach Houffalize, Belgien.
2. Racer Bikes Cup Tesserete, 11. April 2010, 8. Rang
Bei Sonnenschein und warmen Temperaturen fand dieses Wochenende der 2. Lauf des Racer Bikes Cup in Tesserete statt. Das Rennen war top besetzt mit Weltmeisterin, Weltcupsiegerin und anderen top 10 Weltcupfahrern. Nach dem Rennen in Buchs fing ich eine Bronchitis ein, die sehr hartnäckig war. Ich war noch immer nicht richtig gesund. Das Rennen verlief nicht schlecht, jedoch verschlief ich den Start. Danach konnte ich mich immer mehr im Rennrhythmus finden. Die Strecke war sehr technisch mit vielen Singletrails, was mir natürlich gefiel. Schlussendlich war es der 8. Rang. Der Rang ist eigentlich nicht schlecht, jedoch war ich mit meinem Rennen nicht sehr zufrieden.
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1. Racer Bikes Cup in Buchs, 28. März 2010, 6. Rang
Etwas verspätet, aber die Tage verfliegen im Moment nur so, hier eine kleine Reportage zum 1. Racer Bikes Cup in Buchs:
Freitags kamen wir mit dem ganzen Team, inkl. den Rookies, mit Camper und Wohnwagen an und konnten spätabends noch den Stand aufbauen. Am Samstag ging's dann zur Streckenbesichtigung. Zum Glück war das Wetter besser als erwartet und so konnten wir das Training bei super Wetter absolvieren. Die Rookies hatten nachmittags das Rennen, wo der Rest des Teams sie anfeuerte.
Mein Gefühl war die ganze Woche über nicht so rosig, aber trotzdem immer optimistisch für das Rennen. Sonntags ging's dann für mich los. Ich war etwas nervöser als vor den vorherigen Rennen, da es ja der erste kleinere Ernstkampf war, und man will ja wissen, wo man steht. Der Start verlief ganz gut. Im ersten Aufstieg konnte ich mich vorne einreihen und war auf 3./4. Position. Die Aufstiege im Wald mussten wir alle laufen, da es so glitschig und schlammig war. Beim letzten langen Aufstieg war ich wie steif, kam kaum noch vom Fleck und verlor ein paar Plätze. Zu Beginn der zweiten Runde ging's dann wieder besser und konnte den Rhythmus steigern, konnte meine Gruppe abhängen und fuhr die letzten 3 Runden auf Rang 6, den ich bis ins Ziel hielt. Das Rennen gewann die letztjährige Weltcupsiegerin Elisabeth Osl vor Nathalie Schneitter und Kathrin Leumann.
Nächstes Rennen: Racer Bikes Cup in Tesserete, 11. April 2010.
Fotos zum Rennen: http://gallery.me.com/sanerguinchard/100214
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Internationales Rennen in Montichiari
Letzten Samstag fand in Montichiari die erste Hauptprobe für diese Saison statt. Nachdem wir freitags ziemlich erstaunt über den Schnee waren, war dann die Strecke für's Wochenende in einem guten Zustand. Die Strecke war wie immer genial, mit vielen steilen Aufstiegen, technischen Abfahrten und sonst abwechslungsreichen Passagen.
Der Start verlief sehr gut, fuhr bis in die zweite von 5 Runden in einer 4er-Gruppe mit, danach verliess mich die Kraft in den Beinen.
In der ersten Runde mussten wir uns vor der Polin Ana Szafraniec hüten, die irgendwie durch Wutanfälle immer wieder Eva Lechner mit Ellbogen schlug und dann schliesslich in einem Aufstieg Eva von hinten vom Bike riss....So was, so mit Leibchenzupfen habe ich bisher nur im Fussball gesehen. Von einer Nasenhöhlenentzündung geschwächt, konnte ich nicht mehr mithalten und hatte plötzlich Seitenstechen, da ich wahrscheinlich nicht richtig atmete.
Zum Schluss wurde ich Fünfte. Nathalie Schneitter gewann das Rennen vor Eva Lechner, der Polin Ana Szafraniec und der Slowenin Tania Zakelj.
Nun hoffe ich auf eine baldige endgültige Besserung meiner Nasenhöhlen. Dann kann es in Buchs am ersten Racer Bikes Cup wieder los gehen!

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Trainingslager in der Toscana
Seit etwas über einer Woche bin ich in der Toscana, genauer gesagt in San Vincenzo, im Trainingslager. Hier finde ich super Bedingungen für eine optimale Saisonvorbereitung. Das erste Rennen ist bereits am Wochenende am Maremma Cup in Massa Maritima.
Newsletter siehe unten!
Bilder zum Fotoshooting und Trainingslager unter folgendem Link:
http://gallery.me.com/sanerguinchard/100206
SIEG AM GRAND RAID MIT NEUEM STRECKENREKORD!
Gestern war mich für mich ein sehr emotionaler Tag mit dem Sieg am Grand Raid. Nach langen 7h24min.10s war ich in Grimentz am Ziel.
Newsletter siehe unten!
Meine Fotos der Mountainbike Saison 2009 findet Ihr unter:
http://gallery.me.com/sanerguinchard#100142
Very good news!
Mit der Uhr G-Shock konnte ich einen neuen persönlichen Sponsor gewinnen!
www.casio-watch.ch

Portrait:
Name : Saner Guinchard
Surname : Marielle
Date of Birth: 22nd March 1977
Nationality : Swiss
Living situation: married with Jean-Christophe
Qualities: ambitious
Weaknesses: impatient
Coach: Fabio Vedana
Palmares XC 2008:
- 2nd Swiss Championships
- Victory Swisspower Cup Champéry and 3rd in overall
- 8th Marathon Worldchampionships
- 21st XC Worldchampionships
- 16th XC Europeanchampionships
- 3rd Grand Raid Verbier - Grimentz
- 3 x Vice-European champion 2003, 2004, 2006
- Vice-World champion 1997
- Worldcup victory in Schladming 2004
- Many Worldcup podiums
- 6 x Swiss Champion
- Race, you shouldn’t miss: Champéry BikePark.ch Worldcup
- Who would you like having dinner with ? Brad Pitt
- Who wouldn’t you have dinner with? Martina Hingis
- Which sport had you done else than MTB ? Skiing or athletics
- Who is your most admired athlet in the century? Michael Schumacher
- Your first MTB: Technium Raleigh in 1989
- Your idol: no-one especially, I admire many persons
- Your dream: to become Worldchampion
- Your nickname: none
- Your favourite trip: Australia
- Your favourite film: Ice Age
- Your colour: blue
- If you were an animal: a tiger
- Your lucky number: 11
- Your favourite book: Dreamcatcher
- Musikstyle: Rock
- A devise: More you achieve a goal, than less you reach it.
- What’s counting the most for you ?: My partner Jean-Christophe and my family
- I like about MTB…: The challenge to the body and material; travelling, freeriding
- This is, what I don’t like… : cold weather, injuries
